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Die VEBO lässt sich nicht behindern

Die VEBO Genossenschaft nimmt vor den Medien Stellung zu den Vorwürfen der Kampagne des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbandes (kgv) «Fair ist anders». 

Die VEBO Genossenschaft nimmt vor den Medien Stellung zu den Vorwürfen der Kampagne des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbandes (kgv) «Fair ist anders». Die Kampagne wirft der VEBO vor, dass sie mit ihren Dienstleistungen und Produkten dem Gewerbe und der Industrie auf die Füsse tritt. Steht die VEBO wirklich in Konkurrenz mit den Gewerbetreibenden? Nimmt sie der Industrie wirklich durch günstige Angebote Aufträge weg? Sind die Forderungen des kgv berechtigt, die Aktivitäten sofort auf ein Minimum zu reduzieren und Tätigkeiten, welche die KMU konkurrenzieren, der Steuerpflicht zu unterstellen?

Wir sagen Nein! Warum die Forderung des kgv keinen Sinn machen, erklären wir Ihnen hier in der Medienmitteilung

 

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Mitwirkung Medienkonferenz:

Martin Plüss (Verwaltungsratspräsident VEBO), Philipp Hadorn (Nationalrat und Präsident IG pro VEBO), Christina Balz (Leiterin Dienste VEBO), Marc Eggimann (Direktor VEBO)

 

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